Buchzitate – Teufelsgrinsen von Annelie Wendeberg

Buchzitate – Teufelsgrinsen von Annelie Wendeberg

»Es war ein gut gemischter Haufen Männer, deren geistige Schärfe zwischen der eines Buttermessers und der einer überreifen Pflaume variiert«… Seite 12

 

»Wie zum Teufel konnte Ich ihn so einfach mein Herz mitnehmen lassen?«… Seite 27

Rezension: „Die Macht der Liebe“ von Barbara L. Fredrickson

Fredrickson_Barbara_L-Macht_der_Liebe

»Liebe ist … Sie wissen schon? Vergessen Sie alles, woran Sie bisher geglaubt haben und machen sich bereit für ein radikales Upgrade: Liebe 2.0! Die neueste Forschung von Barbara L. Fredrickson zeigt: Liebe ist ein Mikromoment der Verbundenheit zwischen zwei Menschen, eine alltägliche Emotion, die uns überall begegnen kann. Mit ihren revolutionären Thesen über unser »höchstes Gefühl« sprengt die Psychologin sämtliche Klischees von der exklusiven, bedingungslosen und ewig andauernden Liebe. Gleichzeitig zeigt sie uns, dass unserem Körper ohne Liebe ein entscheidender »Nährstoff« fehlt. Dieses Buch macht klar: Die Macht der Liebe verändert die Welt.« ~ Klappentext

(Cover-, Text- und Zitatrechte: Campus Verlag)

Meine Meinung

Das Buch ist in zwei Große Teile unterteilt: Der erste Teil beschäftigt sich mit der Erklärung was Liebe ist und wie sie biologisch und Chemisch funktioniert. Der zweite Teil ist praktischer: Die Autorin stellt Mediationen und Übungen zu ihrer Ansicht der Liebe dar.

Schreibstil:
Die Autorin spricht den Leser direkt an im Stil: „Sie müssen…“, was auf der einen Seite den Eindruck erweckt das sie den Leser unbedingt ihre Meinung aufdrängen will und  keine andere Meinung zulässt,  auf der anderen Seite, und diese überwiegt bei mir, steht die Überzeugung, die sie durch diese Art den Leser anzusprechen rüber bringt. Es macht eindringlich deutlich, dass sie daran glaubt was sie schreibt und davon überzeugt ist. Mich hat das nicht gestört, ich kann ja selber entscheiden ob und wie viel aus dem Buch mitnehmen will.

(mehr …)

Buchzitate – City of Ashes

Buchzitate  

City of Ashes von Cassandra Clare

»Glaubst du, sie wird ihn zur Vernunft bringen können?«, fragte sie. »Seine Schwester?« »Wenn er überhaupt auf jemanden hört, dann auf sie.« »Wie süss«, sagte Maia, »dass er seine Schwester so liebt.« »Ja«, erwiderte Simon. »Echt klasse.«…  S. 62

» […] Dann braucht er sich keine Sorgen zu machen, dass du irgendeines seiner Geheimnisse preisgeben könntest.« »Ja, genau«, konterte Jace, »denn er fürchtet sich schrecklich davor, ich könnte ausplaudern, dass er eigentlich immer eine Ballerina sein wollte.«…  S. 136

»Wow, das hat Spass gemacht.« »So, jetzt reicht’s«, sagte Jace. »Weihnachten bekommst du von mir ein Wörterbuch geschenkt.« »Warum?«, fragte Isabelle. »Dann kannst du das Wort »Spass« nachschlagen. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob du überhaupt weisst, was es bedeutet.«…  S. 169

»Wenn man etwas malt, versucht man, es für immer festzuhalten« hatte Jocelyn erwidert […].  »Aber wenn man etwas wirklich liebt, dann sollte man nie versuchen, es für immer festzuhalten. Man sollte es freilassen, damit es sich verändern kann«… Seite 460

1 49 50 51 52 53