Archive of ‘Sachbuch’ category

Autor entdeckt!

Hallo meine lieben Leser,

In der letzten Zeit habe ich den Blog auf Grund von Abschlussprüfungen leider vernachlässigen müssen. Ich hatte einfach keine Zeit zum lesen! Dies soll sich nun jedoch wieder ändern, der Sommer steht an, Urlaub steht an und so mit auch mal wieder viel Zeit zum lesen! :D

Beim durchstöbern meines SuB bin ich auf ein Buch gestoßen, welches schon recht lange auf dem Stapel liegt und keine Beachtung fand – bisher!  Als ich dann jedoch den Klappentext erneut las war ich begeistert und habe es direkt angefangen zu lesen:

Dan Simmons – »Terror« ♥

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Das große historische Epos – ein einzigartiger Roman

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Rezension: „Die Macht der Liebe“ von Barbara L. Fredrickson

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»Liebe ist … Sie wissen schon? Vergessen Sie alles, woran Sie bisher geglaubt haben und machen sich bereit für ein radikales Upgrade: Liebe 2.0! Die neueste Forschung von Barbara L. Fredrickson zeigt: Liebe ist ein Mikromoment der Verbundenheit zwischen zwei Menschen, eine alltägliche Emotion, die uns überall begegnen kann. Mit ihren revolutionären Thesen über unser »höchstes Gefühl« sprengt die Psychologin sämtliche Klischees von der exklusiven, bedingungslosen und ewig andauernden Liebe. Gleichzeitig zeigt sie uns, dass unserem Körper ohne Liebe ein entscheidender »Nährstoff« fehlt. Dieses Buch macht klar: Die Macht der Liebe verändert die Welt.« ~ Klappentext

(Cover-, Text- und Zitatrechte: Campus Verlag)

Meine Meinung

Das Buch ist in zwei Große Teile unterteilt: Der erste Teil beschäftigt sich mit der Erklärung was Liebe ist und wie sie biologisch und Chemisch funktioniert. Der zweite Teil ist praktischer: Die Autorin stellt Mediationen und Übungen zu ihrer Ansicht der Liebe dar.

Schreibstil:
Die Autorin spricht den Leser direkt an im Stil: „Sie müssen…“, was auf der einen Seite den Eindruck erweckt das sie den Leser unbedingt ihre Meinung aufdrängen will und  keine andere Meinung zulässt,  auf der anderen Seite, und diese überwiegt bei mir, steht die Überzeugung, die sie durch diese Art den Leser anzusprechen rüber bringt. Es macht eindringlich deutlich, dass sie daran glaubt was sie schreibt und davon überzeugt ist. Mich hat das nicht gestört, ich kann ja selber entscheiden ob und wie viel aus dem Buch mitnehmen will.

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