Rezension: »Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken« von Jenny Milchman

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Denk nicht, du hast alles hinter dir gelassen

Sandra hat alles. Ein Traumhaus mitten in der Natur. Einen Mann, der sie auf Händen trägt. Eine 15-jährige Tochter, ihr großes Glück. Bis aus dem Traum ein Alptraum wird: Zwei Fremde dringen in ihr Haus ein, schlagen ihren Mann brutal nieder und nehmen Mutter und Tochter als Geiseln. Draußen tobt ein Schneesturm. Es gibt keinen Ausweg. Schon gar nicht für Sandra. Denn sie kennt einen der Männer — und wollte ihn um jeden Preis vergessen. (Quelle: Ullstein Verlag →)

(Cover-, Text- und Zitatrecht: Ullstein Verlag)

Meine Meinung

Schauplatz

Das Setting hat mir in »Night Falls« ganz besonders gut gefallen. Das Buch spielt, soweit ich das richtig gelesen / interpretiert habe im Norden der USA, im Staat New York, wenn ich mich nicht irre! Sandras Familie wohnt sehr einsam gelegen mit Aussicht auf eine Bergkette, die nächsten Nachbarn sind ein gutes Stück entfernt. Trotz der Abgeschiedenheit, wohnen sie in einem großen, modernen Haus. Draußen tobt ein Schneesturm, es ist eisig und dies unterstreicht die eisig kalte Atmosphäre der Geschichte!

Handlung

Die Handlung wird aus mehren Perspektiven erzählt. Zum Einen aus Sandys Perspektive, zum Anderen aus der des entflohenen Häftlings Nick. An einer Stelle sogar aus der Perspektive des Familienhundes. Außerdem gibt es Rückblenden, die aus der Perspektive einer Mutter erzählen, welche ihrem Sohn gegenüber ein etwas spezielles Verhalten, an den Tag legt. Ich persönlich finde solche Perspektivenwechseln sehr spannungsfördernd, Ein Puzzle entsteht, Handungsfäden verheddern sich, verknüpfen sich und finden schließlich zusammen. Zu Beginn war ich sehr begeistert von den einzelnen Handlungssträngen. Es haben sich Parallelen gezeigt, Theorien haben sich in meinem Kopf gebildet. Was ich jedoch sehr schade fand war, dass man sich die einzelnen Stränge sehr schnell zu einem Bild zusammengesetzt haben. Dadurch ist der Nervenkitzel auf der Strecke geblieben.

Die Geschichte an sich war beängsitend, spannend, anders, weil es im Grunde um die völig verschiedenen Beziehungen von mehreren Familienmitgliedern zu einander ging. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Kern des Buches war sehr düster und traurig und das Ende des Buches hat die Geschichte sehr schön abgerundet.

Charaktere

Im Mittelpunkt der Handlung stehen Sandy, die Mutter der Familie Tremont und Nick der entflohende Häftling. Sandy scheint äußerlich eine ruhige und entspannte Frau zu sein, doch innerlich hat sie ein starkes Bedürfnis nach Harmonie, kleine Lügen hier und da scheinen für sie besser zu funktionieren als offene Konflikte. Sie ist ein sehr vielschichtiger Charakter, der im Laufe des Buches immer mehr von sich Preis gibt. Nick hingegen scheint der Mensch zu sein, der er nach außen hin präsentiert: kontrollsüchtig, sadistisch, gemein, kaltblütig. Er kommt in Sandys Heim, will ihr ihre Familie nehmen und ihr Leben zerstören, doch was ist der Grund? Weshalb ist er ausgerechnet zu ihnen gekommen und was sind seine Beweggründe?

Fazit

»Night Falls« ist ein Thriller, der eine ziemlich tragische Geschichte erzählt. Mir haben insbesondere das Setting, die Einsamkeit im Schneesturm und die Perspektivenwechsel gefallen, wobei die Spannung etwas flau daher kam. Trotz einer guten Geschichte ,fehlte der Überraschungseffekt, weil der Knackpunkt, der die Handlung so spannend gemacht hätte, früh aufgelöst wurde.

Ein herzliches Dankeschön an den Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar!

 

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Buchdetails

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Verlag: Ullstein Verlag (15.07.2016)
ISBN: 9783548287553
Preis: 9,99€ , 480 Seiten

Verlagsseite →

 

 

 

 

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Rezension: »Zersetzt« von Michael Tsokos

Zersetzt

BKA-Rechtsmediziner Dr. Fred Abel arbeitet unter Hochdruck an einem großen Fall: Ein winziger Einstich in der Kniekehle eines Toten verrät ihm, dass einer der gefährlichsten Killer der letzten Zeit weiterhin sein Unwesen treibt. Doch bevor Abel ihn stoppen kann, wird er in heikler Mission in den osteuropäischen Pseudostaat Transnistrien geschickt. Dort soll er zwei Mordopfer identifizieren, die in Kalkfässern gelagert wurden und fast vollständig zersetzt sind. Plötzlich steht Abel im Fadenkreuz eines politischen Komplotts. Während einer mörderischen Verfolgungsjagd durch das transnistrische Grenzland muss er seine ganz besonderen Fähigkeiten einsetzen. Und gleichzeitig kämpft in Deutschland das jüngste Opfer des Psychopathen in einem Keller um sein Leben … (Quelle: Knaur TB Verlag →)

(Cover-, Text- und Zitatrecht: Knaur TB Verlag)

Meine Meinung

»Zersetzt« ist der zweite Band der True-Crime-Reihe von Michael Tsokos. Ich habe grade vor Kurzem den ersten Band der Reihe gelesen. Hier findet ihr meine Rezension zu »Zerschunden« (Band 1) so wie ein paar Infos zum Autor →

Es wird inhaltlich nicht wirklich ersichtlich wie der zweite Band zeitlich zum ersten steht, da jedoch Band eins mit einem heftigen Cliffhanger geendet ist, schätze ich, dass Band zwei vor dem ersten Band spielt. Man kann beide Bände problemlos separat lesen.

Handlungsstränge

Im zweiten Band der True-Crime-Reihe geht es dem Rechtsmediziner Dr. Fred Abel ganz schön an den Kragen. Zu Beginn des Buches wird ein wenig der Alltag und die Routine in der Rechtsmedizin geschildert. Das Buch ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt. Zu Beginn landen alle Fälle bei der Rechtsmedizin, doch dann driften die Handlungen auseinander. Abel übernimmt einen Fall der ihn nach Transnistrien führt. Ein ungemütlicher Ort mit ungemütlichen Zeitgenossen, die Abel ganz schön bedrängen die “richtigen” Aussagen zu machen um die politischen Machenschaften zu unterstützen. Abel muss sich entscheiden, seine Integrität als Rechtsmediziner, seinen guten Ruf und nicht zuletzt seine eigenen Überzeugungen wahren und sich möglicherweise in ernste Gefahr bringen oder falsche Aussagen treffen und unbehelligt nach Deutschland zurück fliegen? Für Abel ist das keine Frage und so entwickelt sich der Roman zu einer politischen Verfolgungsjagt. Eine Wendung die ich sehr spannend fand.

Zur gleichen Zeit hat Abel eine weitere Leiche auf seinem Seziertisch, welche eine unerklärliche Einstichstelle an der Kniekehle hat. Er deckt auf, dass die Todesursache nicht korrekt war und findet weitere Fälle in denen gefuscht oder absichtlich etwas vertuscht wurde.

Der dritte Handlungsstrang befasst sich mit einem Opfer von einer scheinbar schief gelaufenen Waterboarding-Folterung in Berlin! Stecken hier politische Motive dahinter, wie ein Kollege von Abel spekuliert oder handelt es sich um einen Einzeltäter?

Das Buch wird überwiegend aus der Sicht von Fred Abel erzählt, jedoch gibt es Kapitel, die aus der Sicht einer Frau spielen, die irgendwo in Deutschland gefangen gehalten und gefoltert wird. Wie hängen all diese losen Fäden zusammen? Ein sehr spannendes, sehr kompaktes Buch, dass sich sehr kurzweilig liest und mit Details aus der Mordaufklärung und Rechtsmedizin glänzt.

Dr. Fred Abel

Fred Abel ist ein sehr fleißiger Charakter, der seine Arbeit mit viel Hingabe verfolgt und privat auch schon mal zurück steckt. Abel wird als ziemlich herausragend in seinem Job beschrieben, außerdem war er beim Militär und hat sich im Kampfsport erprobt. Trotz seiner vielen ausgeprägten Fähigkeiten wirkt er sehr echt, sehr lebendig und keineswegs aufgesetzt. Ein Rechtsmediziner der zur Tat schreitet!

Fazit

»Zersetzt« ist ein sehr kurzweiliger True-Crime-Thriller, der auf tatsächlichen Fällen und Ermittlungen hier in Deutschland basiert. Michael Tsokos beschreibt in seinem Thriller sehr authentisch die Rechtsmedizin und gestaltet einen Charakter, Fred Abel, der ein Ass auf seinem Gebiet ist und dennoch sehr tatkräftig und echt rüber kommt. Nach Band eins wieder ein gelungener Thriller und ich bin wahnsinnig gespannt wie die Auflösung von Band eins in Band drei aussehen wird!

Einen herzlichen Dank geht an den Knaur Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat!

4Sterne

Buchdetails

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Verlag: Knaur TB Verlag (01.04.2016)
ISBN: 978-3-426-51877-9
Preis: 14,99€ , 432 Seiten

Verlagsseite →

 

 

 

 

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Rezension: »I am Death. Der Totmacher« von Chris Carter

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Inhalt

Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Hexagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.

(Cover-, Text- und Zitatrecht: Ullstein Verlag)

Meine Meinung

»I am Death« ist der 7. Fall für den Detective Robert Hunter, der für das LAPD, das Los Angeles Police Department, arbeitet. Ich habe bisher nur den 6. Fall gelesen und nun den 7. »I am Death« ist zwar viel kürzer als der letzte Band, aber fast genauso spannend.

Robert Hunter ist wahnsinnig schlau, als jüngster und bester hat er seine Ausbildung und sein Studium abgeschlossen und seine Abschlussarbeit über kriminalistische Psychologie zählt zu den Standardwerken auf der FBI Akademie. Alle Türen stehen ihm offen, doch er hat sich dafür entschieden beim Morddezernat zu arbeiten um aktiv die schlimmsten Morde aufzuklären. Er ist mit Leib und Seele bei der Sache und zusammen mit seinem Partner bilden sie ein Spitzenteam.

In Hunters neustem Fall unterschreibt der Mörder seine Nachrichten mit »I am Death«. Es handelt sich um einen Mörder der sehr brutal seine Opfer ermordet, sie ausweidet und ein Blutbad anrichtet, der jedoch auch sehr gezielt vorgeht und dessen Vorgehensweise auf einen ziemlich schlauen Mörder hinweist. Er hinterlässt keine Spuren und keine Zeugen.

Chris Carters Bücher zeichnen sich durch sehr perfide, sehr heftige Fälle aus, an denen der Detective arbeitet. Besonders die psychologische Komponente steht im Vordergrund. Warum ist der Mörder zu dem geworden, was er ist? Was sind seine Motive und Beweggründe? Robert Hunter versetzt sich in den gejagten Mörder und versucht seinen nächsten Schritt zu erkennen.

»I am Death« war in meinen Augen ein wenig flacher als der Vorgänger »Die stille Bestie« es gab etwas weniger Details zur Psyche des Mörders und das Buch war etwas weniger spannend, doch diese minimalen Abstriche haben das Buch nicht beeinträchtigt, es war trotzdem noch sehr spannend, unfassbar fesselnd und die Geschichte war gut konstruiert. Besonders im Nachhinein war ich sehr angetan vom genialen Aufbau des Buches. Chris Carter schafft es alles plausibel klingen zu lassen und am Ende alle Theorien, die man sich im Kopf zu Recht gelegt hat umzuwerfen und eine noch viel wahnsinnigere, viel grausamere und heftigere Auflösung der Geschichte zu konstruieren! Einfach genial, ich liebe solche Bücher, die einen in die Irre führen, die Situation auflösen, und dabei nicht abgehoben oder künstlich wirken.

Fazit

»I am Death« hat alles was ein sehr guter Thriller braucht: Einen klugen und geschickten Ermittler, ein spannendes Verbrechen und einen nicht abreißenwollenden Spannungsbogen. Robert Hunter ist ein wahnsinnig spannender Charakter und genauso interessant sind seine Fälle. Chris Carters Stil ist so mitreißend und seine Bücher  super lesenswert, jedenfalls, wenn man nicht allzu zart besaitet ist!

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Buchdetails

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Verlag: Ullstein Verlag (17.06.2016)
ISBN: 9783548287133
Preis: 9,99€ (Taschenbuch), 384 Seiten

Verlagsseite →

 

 

 

 

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Rezension: »Zerschunden« von Michael Tsokos

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Inhalt: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Quelle: Droemer Knaur Verlag

Die Autoren

Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller. Quelle: Droemer Knaur Verlag

Bekannt ist er unter anderem auch durch seine Zusammenarbeit mit dem Autor Sebastian Fitzek.

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Michael Tsokos  |   © FinePic / Helmut Henkensiefken

Meine Meinung

»Zerschunden« ist der Auftakt der dreiteiligen True-Crime-Reihe von Michael Tsokos.

Inhalt

Fred Abel arbeitet als Rechtsmediziner für das Bundeskriminalamt. Menschen, die gewaltsam zu Tode kamen, sind sein täglich Brot. Doch in diesem Fall wird es persönlich: Nachdem eine übel zugerichtete Leiche gefunden wird, rückt ein alter Freund von Abel in das Visier der Ermittler, er steht unter dem Verdacht den Mord begangen zu haben. Abel jedoch ist von seiner Unschuld überzeugt und aktiviert alle – internationalen – Beziehungen zu anderen Rechtsmedizinern, um den wahren Mörder zu schnappen.

True Crime

Das aller, aller spannendste für mich in diesem True-Crime-Thriller war der Einblick in die deutsche und internationale Rechtsmedizin. Da Tsokos durch seinen Beruf alles weiß, was man wissen muss, wurde aus »Zerschunden« nicht nur ein spannender Thriller, sondern auch ein Buch, welches den Leser hinter die Kulissen blicken lässt: Der Alltag, die Aufgaben und die Arbeitsweise der Rechtsmedizin wird hier sachlich aber wahnsinnig interessant geschildert.

Für mich ein sehr spannender Einblick! Hier merkt man, dass Herr Tsokos nicht nur Autor ist.

Handlung

Die Handlung war sehr spannend, sehr blutig und in manchen Teilen wirklich sehr erschreckend. Wenn man sich nun vor Augen hält, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruhen, blickt man wirklich in die Abgründe der menschlichen Seele. Eine sehr heftige und dramatische Hetzjagd durch ganz Europa beginnt.

Was ich mich an dieser Stelle gefragt habe ist, welche Stellung ein Rechtsmediziner auf internationaler Ebene einnimmt. Diese Frage wurde in meinen Augen im Buch nicht richtig erklärt. In der Handlung übernimmt Fred Abel nicht nur die Rolle des Mediziners, der sich mit der Leiche, Forensik und Spuren befasst ein, sondern auch die Rolle des Ermittlers, der aktiv an dem Fall teilnimmt. Ich war bislang der Ansicht, dass Rechtsmediziner keine direkt ermittelnde Rolle haben, sondern sich auf das Opfer konzentrieren und den Ermittlern Spuren und Anhaltspunkte liefern. Dies ist in dieser Geschichte absolut nicht der Fall. Was ist hier nun Fakt und was ist Fiktion?

Trotz dieser Ungereimtheit war der Thriller aufregend und auf eine positiv, spannende Art “abscheulich”. Das Buch erweckte in mir diese morbide Neugierde, die mich immer ergreift wenn ich einen guten und blutigen Thriller verschlinge! Man möchte ja wissen, welches Monster von einem Menschen, die Verbrechen verübt hat.

Cover

Oft kann ich wenig zum Cover sagen, weil sie zwar in vielen Fällen toll aussehen, aber nicht unbedingt was besonderes sind. In diesem Fall jedoch war ich sehr begeistert von dem Cover. Es ist schlicht und düster gestaltet, aber wenn man das Buch in der Hand hält, merkt man erst, dass es eine tolle Haptik besitzt und die Naht sich nach außen wölbt. Ich bin immer sehr zu begeistern für solche Cover.

Fazit

»Zerschunden« ist ein Buch, das nicht nur mit einer sehr spannend aufgearbeiteten “True Crime” Geschichte Eindruck schindet, sondern auch einen tiefen Einblick in den Rechtsmedizin gewährt. Trotz eines etwas tollkühn anmutenden Rechtsmediziners als Protagonist, kann ich das Buch jedem Freund des True Crime und Thriller Genres weiter empfehlen und bin gespannt auf Band 2 und 3!

Buchdetails

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Verlag: Droemer Knaur Verlag (01.10.2015)
ISBN: 978-3-426-51789-5
Preis: 14,99€ (Klappenbroschur), 432 Seiten

Verlagsseite →

 

 

 

 

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